2 STUFIGES VERHANDLUNGSVERFAHREN
Entwurfsidee- architektonische und städtebauliche Kriterien
• Neubau des Schülerwohnheimes als linearer Baukörper entsprechend der örtlichen Gegebenheiten
• Linearität wird durch Versetzen und funktionale Gebäudeeinschnitte /Auskragungen akzentuiert
• Ablesbarkeit der Funktionen am Gebäude sowie ansprechende Proportionierung der Kubatur
• zentraler Eingangsbereich für die Bewohnerinnen im mittigen Gebäudeversatz
• Anpassung der Raumhöhen im Erdgeschoss an den natürlichen Geländeverlauf- Split Level
• Inszenierung Gebäudestart im Osten durch auskragendes Obergeschoss und Mehrzwecksaal
• Attraktiver öffentlicher geschützter externer Zugang zum Saal /Foyer dadurch möglich
• Unterschiedliche Trakttiefen der 2 bzw. 4-Betteinheiten spiegelbildlich um einen Mittelgang angeordnet
• In den Wohngeschossen sind so wechselweise unterschiedliche Raumsequenzen erlebba
• Fassadenbild entspricht durch deren Ausformulierung dem städtischen Gebäudeumfeld
• Holz wird Innen in den Wohngeschossen in Sichtqualität als Gestaltungsmittel eingesetzt- Wand/Decke
• Holz außen als Applikation in den Fensterbändern und bei der Freiluftterrasse